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Gartenpflege im April

Posted on 6th Apr 2020

Je abwechslungsreicher die Bepflanzung ist, desto mehr Lebensraum gibt es für verschiedenste Nützlinge. Bäume und Sträucher, welche jetzt bereits blühen, fördern die Bienentätigkeit und somit die Befruchtung sämtlicher Pflanzen. Frühblüher wie Narzissen, Tulpen und andere Zwiebelgewächse fördern bereits Nützlinge. Der Übergang zu später blühenden Pflanzen ist fließend. Je dichter die Staudenbeete werden, desto weniger Arbeit muss man mit der Entfernung von Unkräutern verbringen. So manche Wildpflanze, die häufig als Unkraut betrachtet wird, kann zum Lückenfüller im Beet werden.

Die Wegwarte (Cichorium intybus) ist als Insektenweide im Naturgarten sehr beliebt.

Frauenmantel (Alchemilla mollis) wächst im naturnahen Garten problemlos in Zwischenräumen.

Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) bekannter in ihren Zuchtformen, ist ebenfalls ein Hingucker im Blumenbeet

Das Labkraut (Galium vernum) besiedelt im Sommer gerne Naturräume.

 

Vorsicht Spätfrost

Besteht Frostgefahr, sollte man sämtliche Mulchabdeckungen auf den Baumscheiben entfernen, damit der Boden nachts Wärme abgeben kann. Bei kleinen Obstbäumen kann man die Krone mit Vlies abdecken.